Achtsam wahrnehmen und achtsam werden hat einen sehr grossen Stellenwert für das Klima unserer Erde.
Schon in den siebziger Jahren wurde vereinzelt zur Achtsamkeit und überlegtem Handeln mit der Natur aufgerufen. Zu dieser Zeit gehörten diese Stimmen sensiblen und weitsichtigen Personen, deren Warnungen fast ungehört verhallten.
Heute sieht die Situation anders aus. Unmittelbare Anzeichen, Geschehnisse weisen auf unsere Unachtsamkeit hin und verlangen nach dem Gegenteil.
Die Klimauhr steht eine Minute vor Zwölf und die Glocken beginnen bedrohlich zu schwingen.
Vermehrte Katastrophen, die eindeutig von unserem Klima (Wetter) abhängen und welches wir massgeblich mit unserem Ausstoss von Treibhausgasen verändern, bedrohen uns alle.
Achtsamkeit und das damit zusammenstehende Umdenken muss die ganze Weltbevölkerung betreffen. Ohne das gemeinsame Zusammenstehen kommen wir auf keinen grünen Zweig und erhalten keine nachhaltige Lösungen.
Die Klimaproblematik ist akut und erfordert von jeder einzelnen Person die Einsicht und den Willen, dass unser Verhalten verändert werden muss, damit der Mensch auf der Erde mittel- und längerfristig überleben kann.
Die Industrie reagiert unterdessen auch auf die Situation. Sie bietet „klimafreundliche“ Lösungen (Hybridautos, Wärmepumpen, Fotovoltaik, Sonnenwärmespeicher, etc.) an, da sich ein lukrativer Markt entwickelt.
Alle sprechen vom Modewort „Work-Live-Balance“, wobei die Arbeit eine tragende Rolle einnimmt.
Ich persönlich spreche lieber von Lebensqualität, die die Arbeit miteinbezieht und nicht als dominante Konstante sieht.
Das Gleichgewicht spielt die tragende Rolle und umschliesst die Nachhaltigkeit im Umgang mit der Welt im Allgemeinen. Je mehr wir mit der Welt leben, desto grösser der Sinn des Ganzen.
4 Kommentare:
Ich habe mit Interesse deinen Post gelesen und er spricht mich sehr an. Ich kann dir ehrlich gesagt nur zustimmen. Das Problem liegt darin, dass wir heute vor den Auswirkungen stehen, deren Entstehung in unserem Fehlverhalten über Jahre hinweg liegt. Dies kann man natürlich nicht wieder rückgängig machen und darüber diskutieren, was anders hätte laufen sollen. Die Problematik liegt auch darin, dass wir nicht wissen, was alles noch auf uns zukommen wird in den nächsten Jahren!? Dies macht mir manchmal auch etwas Angst und es ist natürlich klar, dass dringend gehandelt werden muss. Dafür braucht man aber den Einsatz aller und das wird schon wieder schwierig.
Nicole Hobi LGC04
Dass leben im Gleichgewicht die Lebensqualität ausmacht, stimme ich mit dir voll und ganz überein. Ich für mich und jetzt habe vielleicht mein Gleichgewicht gefunden, aber wie ist es mit den anderen, mit den kommenden Generationen? Nachhaltigkeit ist für das Gleichgewicht aller essentiell. Das können wir nur erreichen wenn wir, wie du gesagt hast, zusammenstehen und an einem Strang ziehen.
Bezüglich unserem Klimawandel muss ich sagen, dass Aufmerksamkeit durchaus wichtig ist, und zwar Aufmerksamkeit gegenüber allen Seiten. Wie weit sind wir wirklich Schuld am Klimawandel? Gibt es konkrete Fakten für unser Verschulden? Werden wir nicht etwas von den Medien manipuliert? Das geht mir vielfach durch den Kopf, wenn ich wieder einmal über eine reisserische Schlagzeile zum Thema Klimawandel stolpere.
Andrea Fahr, LG04B
Dass leben im Gleichgewicht die Lebensqualität ausmacht, stimme ich mit dir voll und ganz überein. Ich für mich und jetzt habe vielleicht mein Gleichgewicht gefunden, aber wie ist es mit den anderen, mit den kommenden Generationen? Nachhaltigkeit ist für das Gleichgewicht aller essentiell. Das können wir nur erreichen wenn wir, wie du gesagt hast, zusammenstehen und an einem Strang ziehen.
Bezüglich unserem Klimawandel muss ich sagen, dass Aufmerksamkeit durchaus wichtig ist, und zwar Aufmerksamkeit gegenüber allen Seiten. Wie weit sind wir wirklich Schuld am Klimawandel? Gibt es konkrete Fakten für unser Verschulden? Werden wir nicht etwas von den Medien manipuliert? Das geht mir vielfach durch den Kopf, wenn ich wieder einmal über eine reisserische Schlagzeile zum Thema Klimawandel stolpere.
Andrea Fahr, LG04B
Du hast recht, dass es schon kurz vor zwölf ist und die Glocken bald ertönen werden. Jedoch denke ich, dass wir mehr als eine Minute Zeit haben werden, uns (die ganze Welt) zu ändern. Was passiert aber, wenn die Glocken läuten? Ist dann unserer bisheriges Handeln nicht mehr rückgängig zu machen? Steht die Welt dann vor dem unvermeintlichen Ende? Fact ist, wir wissen es nicht genau was passiert. Was wir aber genau wissen ist, wie wir die verusachten Schäden begrenzen, ja vieleicht sogar ein wenig rückgängig machen können. Jedoch bedarf es dazu einem sofortigen Handeln. Jetzt dürfen wir nicht mehr warten!
Aus diesem Grund hoffe ich, dass es erst halb zwölf ist und die Menschheit nun endlich realisiert, dass die Glocken auf keinen Fall leuten dürfen.
Markus Meister LG04E
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